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Naturmedizin für Mensch und Tier.

Analdrüsen bei Hunden und Katzen

Die Analdrüsen bei Hunden und Katzen, auch Analsäcke genannt, befinden sich zwischen dem inneren und äußeren Schließmuskel des Anus und entwässern durch 2 Kanäle neben dem Anus. Wenn sie geschwollen sind, kann man diese Säcke seitlich und leicht unterhalb des Anus von außen sehen. Normalerweise funktionierende Analdrüsen scheiden eine stark riechende, braune bis lehmig-ölige Flüssigkeit aus. Neben der Markierung des Territoriums zwischen Hunden besteht die Funktion der Flüssigkeit auch darin, die Umgebung auf große Entfernung wiederzufinden. Diese Funktion ist bei unseren Haustieren weitgehend verloren gegangen. Die Drüsen sind noch vorhanden und entleeren sich ganz normal bei der Defäkation. Darüber hinaus können sie sich auch in "panischen" Situationen entleeren, zum Beispiel im Sprechzimmer des Tierarztes. 

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Es kann regelmäßig vorkommen, dass sich die Analdrüsen des Hundes oder der Katze nicht richtig entleeren. Der Inhalt der Säcke wird oft in eine dunkelbraune/graubraune Paste umgewandelt. Aufgrund der Reizung leckt und beißt der Hund oder die Katze unter dem Schwanz, dem Bauch, der Flanke und/oder reibt den Boden mit der Hinterhand ("Schlittenfahren").

In den meisten Fällen ist es ausreichend, die Drüsen zu entleeren. Zur Unterstützung empfehlen wir ein Ergänzungsmittel wie Anal Gland Support, zusammen mit ballaststoffreichem Futter, wenn der Hund oder die Katze auch unter dünnem Stuhl leidet. Fällt Ihnen die Auswahl des richtigen Produktes schwer, kontaktieren Sie uns bitte direkt, damit wir Sie beraten können! 

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